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Aktuelle Aufgabenbereiche/Projekte

Die strategische Planung findet an der Karl-Franzens-Universität Graz auf Ebene des Vizerektorats für Studium und Lehre in Kooperation mit dem Zentrum für PädagogInnenbildung und dem Sonderbeauftragten für die Lehramtsstudien statt. Die Koordination und Betreuung der Initiativen und Vorhaben im Bereich PädagogInnenbildung NEU und die institutionalisierte Vernetzung aller im Bereich PädagogInnenbildung tätigen Personen sowie Institutionen liegt im Veranwortungsbereich des Zentrums für PädagogInnenbildung und wird in Kooperation mit dem Sonderbeauftragten für die Lehramtsstudien umgesetzt.

Derzeit koordiniert und betreut das Zentrum für PädagogInnenbildung unter anderem folgende Projekte:


+ Österreichweites gemeinsames Aufnahme- und Auswahlverfahren für Lehramtsstudien (HRSM)

+ Lehrplanung

+ PBNet - Kohärenz in der LEHRErInnenbildung (HRSM)

+ Qualitätssicherung in der Lehramtsausbildung durch zielgerichtete
   Weiterentwicklung der Curricula

+ Coaching im Lehramt

+ Ausbau der Forschung und Lehre in den Fachdidaktiken
   und Bildungswissenschaftlichen Grundlagen (HRSM)

+ Habilitationsforum Fachdidaktik und Unterrichtsforschung (HRSM)

+ Viktor-Obendrauf-Preis

+ Evaluierungsprojekt

+ Kooperationsbüro Steiermark/Burgenland (HRSM)

+ Koordinationsstelle EVSO im Bereich Sek AB (HRSM)

+ Zentrum für Pädagogisch-Praktische-Studien (HRSM)

 

Beschreibung der einzelnen Aufgabenbereiche und Projekte

Österreichweites Aufnahme- und Auswahlverfahren für Lehramtsstudien 2019-21

In den Jahren 2014 bis 2018 wurde im Rahmen von zwei HRSM-Projekten federführend von der Universität Graz gemeinsam mit den ProjektpartnerInnen ein modulares Aufnahmeverfahren entwickelt, das auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und mit dem die allgemeine persönliche Eignung von StudienwerberInnen für das Lehramtsstudium und die spätere Berufsausübung als LehrerIn festgestellt werden kann.

Das vom Bundesministerium seit 2014 durch Hochschulraumstrukturmittel geförderte Kooperations­projekt „Zulassung“ („Österreichweites gemeinsames Aufnahmeverfahren für Lehramtsstudien“) ging Ende September 2018 endgültig zu Ende. Durch den Abschluss der Leistungsvereinbarung 2019-21 mit dem BMBWF und dem Einheben von Kostenbeiträgen kann das gemeinsam entwickelte Aufnahme­verfahren an der Universität Graz fortgeführt und auch künftig für die Partnereinrichtungen im Verbund Aufnahmeverfahren bereitgestellt werden. Seitens Universität Graz sind das Zentrum für PädagogInnenbildung für die österreichweite Koordination und Durchführung, die UNI-IT / Lehr- und Forschungsunterstützung für die technische Umsetzung und das Institut für Psychologie für die inhaltlich-wissenschaftliche Umsetzung verantwortlich.

Am „Verbund Aufnahmeverfahren 2019“ sind insgesamt 11 Universitäten und Pädagogische Hochschulen in fünf Bundesländern beteiligt. Das gemeinsame Verfahren wird für verschiedene Lehramtsstudien im Primar- und Sekundarbereich eingesetzt. Zentrale Schnittstelle ist das von der Universität Graz bereitgestellte Anmeldeportal www.zulassunglehramt.at.

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Lehrplanung

Um die Lehrplanung der sechs Institutionen am Standort Graz/Eisenstadt bestmöglich umsetzen zu können und die Qualitätskriterien des EVSO sowie die Umsetzung der Lehrveranstaltungen auf Basis des Curriculums zu gewährleisten, wurde vom Zentrum für PädagogInnenbildung in Kooperation mit den beteiligten Institutionen ein gemeinsamer Prozessablauf entwickelt. Dieser Prozess wird im Sinne einer konstanten Qualitätssicherung von den Verantwortlichen der Lehrplanung der beteiligten Institutionen für jedes Studienjahr weiterentwickelt und optimiert, und vom Zentrum für PädagogInnenbildung koordiniert. Die institutionenübergreifende Lehrplanung der Institutionen des EVSO in der Steiermark und im Burgenland umfasst die Abstimmung zwischen den Rektoraten, den Fachgruppen der Lehrplanung sowie den internen Verantwortlichen und Mitwirkenden an der Lehrplanung und Genehmigung.

PBNet – Kohärenz in der LEHRErInnenbildung (HRSM)

Die Institutionen des Entwicklungsverbund Süd-Ost an den Standorten Graz und Eisenstadt verstehen „PädagogInnenbildung NEU“ als gemeinsame und zukunftsweisende Aufgabe. Ausdruck dieses Verständnisses ist das Projekt „PBNet – Kohärenz in der LEHRErInnenbildung“. Dieses österreichweite Pionierprojekt an den Standorten Graz und Eisenstadt konzentriert sich auf die strukturierte, institutionsinterne und institutionenübergreifende Vernetzung der Lehrenden der Bildungswissenschaftlichen Grundlagen (BWG), Fachdidaktik (FD) und Pädagogisch-Praktischen Studien (PPS) im Rahmen des Lehramtsstudiums Sekundarstufe Allgemeinbildung.

Nach der Entwicklung des gemeinsamen Curriculums des Lehramtsstudiums Sekundarstufe Allgemeinbildung und nach der erfolgreichen Umsetzung des Studiums wird mit dem Projekt „PBNet – Kohärenz in der LEHRErInnenbildung“ nun die Kohärenz und die Vernetzung der aufeinander aufbauenden und sich ergänzenden Säulen des Studiums im Sinne einer konstanten Qualitätssteigerung weiter ausgebaut. Die curriculare, strukturelle und personelle Vernetzung in den Institutionen und über diese hinweg ist zukunftsweisend und verstärkt die institutionsinterne und institutionenübergreifende Kooperation noch weiter. Die Institutionen des Entwicklungsverbundes Süd-Ost an den Standorten Graz und Eisenstadt knüpfen damit an internationale Entwicklungen der Vernetzung in der LehrerInnenbildung an und fördern wegbereitende Zusammenschlüsse.

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Qualitätssicherung in der Lehramtsausbildung durch zielgerichtete Weiterentwicklung der Curricula

Mit der erfolgreichen Entwicklung und Implementierung der neuen LA-Studien hat die Universität Graz Pionierarbeit geleistet. Ihr gelang es im EVSO, dieses im deutschsprachigen Raum einzigartige Projekt zu realisieren und große Vorbildwirkung für die übrigen Entwicklungsverbünde in Österreich zu erzielen.

Das neue Lehramtsstudium ermöglicht nun, dass erstmals alle LehrerInnen auf akademischem Niveau ausgebildet werden, egal ob sie später an Neuen Mittelschulen, Allgemeinbildenden höheren Schulen oder Berufsbildenden höheren oder mittleren Schulen unterrichten werden. Das Bachelorstudium Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung kann bereits seit dem Wintersemester 2015/16 an allen Institutionen studiert werden. Darauf aufbauend ist der Start für das Masterstudium im Wintersemester 2019/20 geplant.

Um die Qualitätssicherung in der Lehramtsausbildung zu erreichen, wird in Abstimmung mit dem Landesschulrat und den Schulen konstant an einer zielgerichteten Weiterentwicklung gearbeitet. Entsprechend des Bedarfs an LehrerInnen und den bildungspolitischen Aufträgen wurden und werden die für das Lehramtsstudium angebotenen Unterrichtsfächer konstant angepasst. So wurde das Bachelorstudium bereits im Wintersemester 2015/16 um das Unterrichtsfach Ernährung, Gesundheit und Konsum erweitert. Im Studienjahr 2017/18 folgt am Standort Burgenland das Unterrichtsfach Burgenlandkroatisch/Kroatisch, womit das Studienangebot im EVSO auf 25 Unterrichtsfächer und 2 Spezialisierungen aufgestockt wurde. In naher Zukunft soll das Bachelorcurriculum unter anderem auch um das neue Unterrichtsfach Werken erweitert werden.

Veränderungen und Anpassungen der Rahmengesetze, wie die Angleichung des Universitätsgesetzes mit dem Hochschulgesetz, machen weitere Änderungen und Optimierungen der Curricula notwendig. Im Zuge dieser werden nicht zuletzt relevante Kernthemen, wie Mehrsprachigkeit und Digitale Kompetenz, aufgenommen. Damit sollen den gesellschaftspolitischen Anforderungen für zukünftige Lehrerinnen und Lehrer Rechnung getragen werden.

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Coaching im Lehramt

Das Projekt Coaching im Lehramt greift folgende Fragen auf:

Wie optimiere ich mein eigenes Lehrverhalten?
Wie erreiche ich meine persönlichen Ziele?
Wie schöpfe ich meine persönlichen Ressourcen im Kontext Schule gezielt aus?
Wie verbessere ich meine Zeitmanagementfähigkeiten?
Wie führe ich Gespräche sicher und konstruktiv?

Coaching ist ein interaktiver personenzentrierter Beratungs- und Begleitungsprozess im beruflichen Kontext, der zeitlich begrenzt und thematisch (zielorientiert) definiert ist. Ein professioneller Coach ist Experte für Prozessgestaltung, holt den Coachee (den Klienten) bei dem persönlichen Entwicklungsstand ab, unterstützt bei der Selbstreflexion und bei der Entwicklung von individuellen Lösungen. Coaching zielt immer auf die Verbesserung der Selbstmanagementfähigkeiten und der Ausschöpfung von persönlichen Ressourcen ab.

Das innovative und praxisorientierte Angebot Coaching im Lehramt stellt ein österreichweit einzigartiges Pilotprojekt der Universität Graz im Rahmen der PädagogInnenbildung NEU dar, welches in den kommenden zwei Studienjahren erprobt und evaluiert wird. Lehramtsstudierende aller Fächer erhalten dadurch im Zuge der Lehrveranstaltung Coaching im Lehramt die Möglichkeit, ihre personalen Kompetenzen und Ressourcen in Bezug auf ihre zukünftige LehrerInnenrolle zu stärken bzw. zu optimieren. Auf dem Weg zum reflektierenden Praktiker/zur reflektierenden Praktikerin werden angehende Lehrpersonen von professionellen Coaches in einem vertrauensvollen Rahmen begleitet und in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt.

Ziele von Coaching im Lehramt:

  • Reflexion und Training des eigenen Lehrverhaltens
  • Stärkung personaler Kompetenzen im Kontext Schule
  • Optimierung der Selbstmanagementfähigkeiten
  • Professionalisierung des Aufgaben- und Rollenverständnisses als Lehrperson
  • Entwicklung von Problemlösungs- und Umsetzungsstrategien im komplexen Arbeitsalltag
  • Systematische Entwicklung von neuen Perspektiven und Coping-Strategien

Organisatorisches:

Lehramtsstudierende aller Unterrichtsfächer können sich ab dem Sommersemester 2018 für die Lehrveranstaltung Coaching im Lehramt anmelden. Voraussetzung ist die Absolvierung des PPS 1 bzw. des Schulpraktikum 1 in beiden Unterrichtsfächern. Für Fragen wenden Sie sich bitte an lehramt-coaching(at)uni-graz.at!

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Ausbau der Forschung und Lehre in den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaftlichen Grundlagen (HRSM)

Die Hochschulraumstrukturmitteln 2016-18 ermöglichen die Einrichtung zusätzlicher wissenschaftlicher Stellen, um im Lehre zielgerichtet die beiden wichtigen Säulen des Bachelorstudiums Sek AB – Fachdidaktik und Bildungswissenschaftliche Grundlagen – qualitätsvoll zu stärken und auszubauen. Nein zusätzliche Professuren leisten eine wichtige Aufgabe, um dem hohen Bedarf der Lehramtsausbildung Rechnung zu tragen. Die Stellen werden zudem die Forschung in der Fachdidaktik aubauen und so das gesellschaftliche Kernthema mit wissenschaftlichem Know-how vorantreiben. Die neuen Professuren werden bis Herbst 2017 in den Bildungswissenschaftlichen Grundlagen sowie den folgenden Unterrichtsfächern besetzt: Biologie und Umweltkunde, Chemie, Deutsch, Englisch, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung, Mathematik, Physik (alle an der Uni Graz angesiedelt) sowie Informatik (an der TU Graz). Dadurch wird auch gewährleistet, dass das Angebot des EVSO zur österreichweiten Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses beiträgt.

Habilitationsforum Fachdidaktik und Unterrichtsforschung (HRSM)

Die wissenschaftliche Anforderung für die LehrerInnenausbildung ist enorm, die Anzahl hochkarätig ausgebildeter, habilitierter FachdidaktikerInnen hingegen klein. Um dem entgegenzuwirken eröffnete die  Karl-Franzens-Universität am 11. Juli 2013 das erste Habilitationsforum für Fachdidaktik und Unterrichtsforschung in Österreich (aktuell unter der Leitung von Ao. Univ.-Prof. Dr. Sabine Schmölzer-Eibinger). Damit soll der Anteil an hoch qualifizierten WissenschafterInnen erhöht und die Profilierung der Fachdidaktik als Wissenschaft in Österreich und international vorangetrieben werden. Im Mittelpunkt steht ganz konkret die Betreuung der in der Habilitationsphase befindlichen ForscherInnen selbst. Die Habilitierendenbetreuung beginnt bereits vor der Habilitation mit aktivem Talent Scouting auch außerhalb der Universität Graz, Coaching-Workshops und Beratungsgesprächen, deren Ziel es ist, die Erfolgschancen eines Habilitationsvorhabens ausgehend von individuellen Rahmenbedingungen zu optimieren. Die Tätigkeiten des Habilitationsforums während der Habilitation umfassen sowohl allgemeine als auch individuelle Beratung sowie die Unterstützung in Form von Stipendien. Nach Abschluss der Habilitation kümmert sich das Forum um Verlagsvermittlungen für Publikationen, bietet Berufstrainings an und gibt den HabilitandInnen die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse im Rahmen einer Ringvorlesung einer interdisziplinären Fachcommunity bzw. einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

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Viktor-Obendrauf-Preis

In Memoriam Viktor Obendrauf zeichnet das Vizerektorat für Studium und Lehre jährlich die besten drei an der Karl-Franzens-Universität Graz approbierten fachdidaktischen Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen mit jeweils 1000 Euro aus. Die Auszeichnung, die vom Vizerektorat für Studium und Lehre seit 2012 jedes Jahr vergeben wird, erinnert an den Chemie-Lehrer und Fachdidaktiker Dr. Viktor Obendrauf (1953-2010), der über viele Jahre SchülerInnen, Studierende und KollegInnen mit seinen Experimentalvorlesungen begeistert hatte.

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Evaluierungsprojekt

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Kooperationsbüro Steiermark/Burgenland KoB (HRSM)

Für die erfolgreiche Umsetzung des Kooperationsstudiums Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung bedarf es einer strukturierten Vernetzung in mehreren Bereichen, auf Ebene der Rektorate, der Verwaltung bis hin zu den Instituten und Lehrenden.

Um dies zu erreichen wurde am Standort Graz das Kooperationsbüro Steiermark/Burgenland (KoB) im Zuge der HRSM-Projekte eingerichtet. Darüber hinaus kann so durch die Bündelung der Tätigkeiten an zentraler Stelle eine Reduktion des Ressourcenaufwandes an den Institutionen erreicht werden.

Aus Synergiegründen und aufgrund der hervorragenden Expertise, die während der Umsetzung der PBN aufgebaut werden konnte, wurde das KoB im Zentrum für PädagogInnenbildung an der Uni Graz eingerichtet und übernimmt seither die gezielte Vernetzung der Verantwortlichen der Bildungsinstitutionen mit folgenden Aufgaben:

  • Sicherstellung einer institutionenübergreifenden strategischen Planung und kontinuierlichen Abstimmung am Standort zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
  • Koordination und Organisation der in der Kooperation vereinbarten Maßnahmen
  • Gewährleistung der Wahrung und Umsetzung der Interessen des Standortes im EVSO
  • Strukturierte institutionalisierte Vernetzung aller beteiligten Gruppen, Abteilungen und Servicestellen sowie Optimierung der Kommunikationsflüsse
  • Sicherstellung der Informationsweitergabe an Studierende

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Koordinationsstelle EVSO im Bereich Sek AB (HRSM)

Der Entwicklungsverbund Süd-Ost ist nicht nur eine institutionsübergreifende Einrichtung zwischen vier Universitäten und vier Pädagogischen Hochschulen, sondern auch ein Verbund dreier Bundesländer (Steiermark, Burgenland, Kärnten), an dem rund 350 AkteurInnen der acht Bildungseinrichtung aktiv an der (Weiter-)Entwicklung des Kooperationsstudiums eingebunden sind.

Um die vielfältigen Aufgaben bewältigen zu können, unterstützt nun ein durch die HRS-Mittel für drei Jahre zentral eingerichtetes Büro die Koordination dieses engagierten Vorhabens und begleitet die erfolgreiche Umsetzung des Verbund-Clusters.

Gemeinsam mit den pro Institution etablierten ProjektleiterInnen ist das Büro für Konzeption, Umsetzung, Koordination und Monitoring der Projekte und Vorhaben im Bereich des EVSO zuständig. Daher wird im Sinne einer ressourcenschonenden Umsetzung darauf geachtet, administrative Mehrgleisigkeiten an den einzelnen Institutionen zu vermeiden. Die genutzten Synergien dienen der Qualitätssicherung des Lehramtsstudiums bzw. der PädagogInnenbildung NEU.

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Zentrum für Pädagogisch-Praktische Studien (HRSM)

Das Zentrum für Pädagogisch-Praktische Studien Sek AB Graz (ZePPS) ist ein gemeinsames Zentrum der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Karl-Franzens-Universität Graz, das am Institut für Praxislehre und Praxisforschung der Pädagogischen Hochschule Steiermark verankert ist. Es wurde im Rahmen der Kooperation des Entwicklungsverbunds Süd-Ost gegründet und setzt die Pädagogisch-Praktischen Studien des Lehramts Sekundarstufe Allgemeinbildung der PH Steiermark, der Karl-Franzens-Universität Graz, der Kunstuniversität Graz und der Technischen Universität Graz mit dem Landesschulrat für Steiermark und einem Netzwerk von Praxisschulen um.

Das Zentrum hat die Aufgabe, die Pädagogisch-Praktischen Studien mit den Schulen zu konzipieren, zu organisieren und zu evaluieren. Es initiiert die Kommunikation und vernetzt zwischen den Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaftlichen Grundlagen in Bezug auf die Praktika. Weitere Aufgaben des Zentrums sind die Praxisforschung, die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mentorlnnen, die Begleitung von Lehrerlnnen in den Berufseinstieg und die Kontaktpflege mit Schulaufsicht, Schulleitungen und Mentorlnnen.

Weitere Informationen

Kontakt

Zentrumsleitung Mag. Dr. Selina Weigl Telefon:+43 (0)316 380 - 1711

Web:zfp.uni-graz.at

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